Bewusstseinswandel zur Tag- und Nachtgleiche

Kampf-Modus oder Frieden

Der nächste Bewusstseinswandel, Bewusstseinssprung zur Tag- und Nachtgleiche am 20. März 2026 wird zusammen mit dem heutigen Neumond am 19. März 2026 eingeleitet.

Die nächste Tag und Nachtgleiche am 20. März 2026 symbolisiert

den Frühlingsbeginn und den Start einer neuen Energiewelle: die Ausrichtung von Licht (Tag) und Schatten (Nacht) um 2:06 Uhr (26) eingeleitet. Angekündigt wird dies durch den Neumond am 19. März 2026 um 2:23 Uhr, der diese beiden erneuernden Energiewellen vereint und ein neues, erweitertes Potenzial für kollektives Bewusstsein eröffnet.

Hier wird die kollektive Bewusstseinsebene spür- und sichtbar, die dem Individuum und der daraus resultierenden inneren Haltung entspricht – geprägt vom vorherrschenden freien Willen, der Friedensorientierung und dem Kampfmodus.

Energetisch wirkt ein enormes Erweiterungspotenzial,

um das kollektive Bewusstsein zu „erhöhen“. Viele planetarische Kräfte sind auf Frieden ausgerichtet und strahlen diese Energie in das Bewusstseinsfeld.

Bildlich gesprochen:

Wie im Supermarkt wählen wir aus einer Vielzahl von Optionen, was wir konsumieren, was wir in uns auf und hineinnehmen. Bevorzugen wir gesunde und nahrhafte „Produkte“ oder solche, die uns schaden?

Gerade jetzt, wo das „Angebot“ an nahrhaften „Produkten“ überwiegt, kann im Bewusstseinsfeld ein Umdenken stattfinden, das die Nachfrage nach solchen konstruktiv auf das Kollektiv wirkendes Angebot steigert.

Wie gelingt uns das?

Hier wird die subtile Ursache des Problems beschrieben und wie sie energetisch verstanden, geklärt und gelöst werden kann.

Beispiel: Wenn wir unruhig sind und uns nach mehr „Ruhe“, in Wirklichkeit nach innerem Frieden sehnen, können wir, anstatt mental, emotional und physisch gegen alles anzukämpfen, was unsere Ruhe zu stören scheint, beginnen, unseren inneren Frieden zu kultivieren. Dies erfordert mentale Präsenz, eine Metareflexive-Perspektive, Gelassenheit und Achtsamkeit – eine innere Haltung und Einstellung, die wir auch in Momenten der Unruhe aufrechthalten.

Hier folgt eine Übung,

die uns hilft, inneren Frieden zu finden. Wir verbinden uns wieder mit unserem tiefen Innersten, mit unseren Wurzeln. Diese Übung hilft uns, die Andersartigkeit dieser Welt anzuerkennen und Vielfalt als Symbol ihres Ursprungs zu begreifen und zu akzeptieren.

Drucke die unten aufgeführten Fragen aus und schneide sie einzeln aus oder schreibe jede auf einen Zettel. Setze dich ruhig hin und nimm alle Papierstreifen in die Hand. Vermische sie, schüttle sie in deiner Hand und konzentriere dich auf den folgenden Satz: Frage nach Hinweisen darauf, was deinen Frieden stört.

Ziehe mit geschlossenen Augen einen Zettel mit einer Frage und lege die restlichen beiseite. Wenn du spazieren gehen kannst, nimm die Zettel mit und lies die Frage auf jedem einzelnen.

Lese sie immer wieder, bis du sie verinnerlicht hast.

Dann lass sie los, lass sie frei in deinen Gedanken und danke für die Impulse, die du empfängst. Danke, danke, danke! Du nimmst bewusst eine distanzierte Position ein und betrachtest das Ganze aus einer metareflexiven Perspektive.

Jetzt liegt es in deiner Macht, den notwendigen Schritt zu innerem Frieden zu gehen, ihn ans Licht zu bringen und das Erkannte anzuerkennen, umzusetzen und zu dem lange Zeit ersehnten inneren Frieden zurückzufinden.

Fragen: 

  • Was stört meinen inneren Frieden?
  • Woher, durch wen und/oder warum fühle ich mich von inneren Konflikten und Kämpfen betroffen oder besser gesagt, im Krieg getroffen und verletzt?
  • Wem habe ich die Rolle meines Feindes zugeteilt, um das, was in mir im Verborgenen liegt, mich stört, zu personifizieren und für mich darzustellen?
  • Was und wer stört scheinbar meinen inneren Frieden?
  • Welche Wunden ignoriere ich und ignoriere ich meinen vermeintlichen Feind?
  • Was stört meinen inneren Frieden wirklich?
  • Wo gibt es Widersprüche in mir?
  • Mit welcher ​​meiner Verhaltensweisen bin ich nicht einverstanden?
  • Wo tue ich etwas, das ich innerlich verurteile?
  • Befinde ich mich im Konflikt mit etwas oder jemandem auf Kriegsfuß?  
  • Bin ich mit ihm/ihr uneins?
  • Möchte ich ihn/sie ablehnen, wegstoßen und in den Schatten stellen als Symbol für bestimmte / Werte, Personen, Gruppen, Systeme, Überzeugungen, Ernährungsweisen, Lebensstile, Verhaltensweisen, Weltanschauungen usw.?
  • In welchen Bereichen meines Körpers bin ich verkrampft und/oder angespannt?
  • Welche Geschichte mit Verlustinhalt und Friedenspotenzial unterdrücke und halte ich gefangen?

Ein Mangeldenken, Mangelbewusstsein erzeugt ein Gefühl der Enge und Feindseligkeit und führt zu ständiger Alarmbereitschaft.

Dadurch reagieren (Lebensblase) wir reflexartig mit vermeintlichen Feinden, greifen an oder verstecken uns vor ihnen, was Stress und Anspannung zur Folge hat. All dies ist die Wurzel von Unruhe und einer kriegerischen inneren Haltung.

Lediglich der Grad der Verstrickung in Leidensgeschichten variiert; die Dichte der eigenen Lebensblase entspricht dem im Bewusstseinsspektrum angenommenen Grad, ähnlich der Intensität der körperlichen Anspannung.

Schritte zur Lösung:

Alles, was uns entspannt, wirkt sich positiv auf unseren mentalen, emotionalen und körperlichen Wohlstand aus. Nütze jetzt die kosmischen Kräfte, die dabei unterstützen, den Geist aus der Gefangenheit zu befreien. Befreien aus der Lebensblase, aus der Illusion vom Getrenntsein.

Wir können jetzt die Ebene wechseln,

indem wir unseren Fokus ändern.

Wir überwinden die Mangelmentalität, das Mangelbewusstsein, das aus Oberflächlichkeit entstanden ist und entdecken neue Wege in Wohl-stand und lebensfreudiger innerer Einstellung.

Judit Schwarz 1030 Wien am 19.3.2026 über Bewusstseinswandel zur Tag- und Nachtgleiche

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