Besonnenheit bewahren Teil 2

besonnenheit und sonneneruptionen

Energetische Impulse zur Besonnenheit und Sonneneruptionen in Zusammenhang mit unserem Solarplexus, seinem „Verhältnis“ zum Lichtkörper und seiner Aufgabe, die Regulierung von Licht-Stoff-Wechsel und das Mikrobiom. Was können wir für mehr Besonnenheit tun?

Um die stabilisierende Kraft der Besonnenheit zu erwecken und zu bewahren können wir uns bewusst mehr Ruhe gönnen. Ruhe auf aller Grundebene. Mental, emotional und physisch.

Die innere Ruhe erweitert die Ruhe nach außen und stärkt rückwirkend ein besonntes Gemüt. Besonnenheit wirkt ausgleichend auf das Mikrobiom durch einen ausgeglichenen Solarplexus auf unsere innere Sonne und reguliert innere Stabilität, das Maß an Zuversicht.

Besonnenheit & Licht-Stoff-Wechsel

Hier folgen weitere energetische Impulse über den Licht-Stoff-Wechsel Prozess.

Ein Prozess, ein Austausch zwischen inneren und äußeren Welten. Hierzu beschreibe ich anhand einfacher Bilder den Bestimmungsvorgang wie Licht-Verhältnisse innerlich und äußerlich sich regulieren, auf das Gemüt wirken und die herrschende individuelle und kollektive Stimmung bestimmen.

Licht-Verhältnisse

Es ist viel los im Mikro- und im Makrokosmos, was die „Verhältnisse“ vor allem die Lichtverhältnisse betrifft.

In scheinbarer „äußerer-Welt“ toben Sonnenstürme in ungewöhnlich hohem Maß und verursachen einerseits technische Störungen, anderseits Gereiztheit auf unserer neuronalen Ebene.  Nervenverbindungen, dieses magische Netzwerk in und durch uns, mit uns dicht verwoben, findet die „Verknüpfungspunkte“, die energetischen Knoten und somit das dazugehörige Muster.

Muster, die beispielweise stark auf das Gemüt wirken, ausgelöst von inneren Reizfaktoren, die sich aus Überzeugungen entstandenen Glaubenzätze bilden. (Einbindungen-Einbildungen)

Destruktive Glaubensätze, die manchmal (scheinbar) im Außen publiziert, wiederholt und/oder von uns innerlich erzählt werden.

Wir wollen nicht manipuliert werden, vielleicht fühlen wir uns manipuliert oder zumindest „gegen den eigenen Willen“ von inneren und äußeren Überzeugungen beeinflusst. Der innere Widerstand ist dann der Reiz, der auf das Gemüt den Reizeffekt ausübt. Die Täuschung dabei liegt weit tief in unserem Unterbewusstsein verankert und verknotet.

Falsche Hoffnungen

Auf physischer Ebene kann solches innere Ungleichgewicht auf das Mikrobiom großen Einfluss nehmen, in Bezug zum „Sicherheits“ – Gefühl. Mangelndes Sicherheitsgefühl und Verlustangst, entsprechend der individuellen inneren Einstellung gegenüber solcher „Bedrohungen“ kann sich durch „Reiz-darm“ oder „Ver-Stopfung“ manifestieren und auf das dahinterliegende „Problem“ aufmerksam machen. Auf eine Art von Störung des Stoffwechselprozesses hindeuten. In Wirklichkeit, was auf uns negativ wirkt, ist die unterdrückte Angst, die das Vertrauen ans Leben oder an jemanden, der uns wichtig ist, das Gefühl von Sorgen auslöst.

Wenn wir in uns um dieses und jenes Sorgen*-tragen, übertragen wir sie zuerst durch das nervöse, gereizte Nervensystem auf den Solarplexus. Der Solarplexus wirkt dann entsprechend auf innere Systeme, wie das Drüsensystem, Kreislaufsystem und/oder Organ-System und alle möglichen Stoffwechselsysteme in uns.

Sorgen-tragen* energetische Bedeutung

Sorgen wirken innerlich auf Lichtverhältnisse, Lichtkörper, ähnlich wie im Außen Wolken oder Nebel auf die Sonneneinstrahlung einwirkt. Haben wir viele Sorgen, fehlt uns die klare Sicht und wir können, was uns innerlich stört, dessen wahren Grund schwer erkennen. Die echten Gefühle bleiben im Hintergrund verdeckt und nur die Emotionen, Störfrequenzen gewinnen an Kraft.

Der innere Zustand unseres Mikrobiom

spiegelt das Lebensumfeld und die Lebensumstände.

Ein ganzheitlich gesundes Mikrobiom zeigt sich im Außen durch Tatkraft und Vitalität. Es zeigt sich durch die Empfänglichkeit für Freude und Spontanität. Wir spüren Zuversicht und Vertrauen ans Leben. In uns herrscht ein entspanntes Gemüt und sorgt für Klarheit, Besonnenheit und innerer Reichtum an kreativen Ideen und konstruktiver Lebenseinstellung.

Umgekehrt kann ein unausgeglichenes Mikrobiom zu einem Mangel an Vitalität und dem Wunsch, aktiv am Leben teilzunehmen, führen.

Sorgen zu entsorgen, befreit das Mikrobiom

von Alt-Ballast und sorgt konstruktiv für einen lebendigen, feurig fließenden Stoffwechsel.Lassen wir das Verhaltensmuster des übermäßig Sorgenmachens los, kann sich das Mikrobiom regulieren.

Lange Zeit mit sich getragener Ballast,„Stuhl“, sind manifestierte Sorgengedanken, überschüssige Füllstoffe, die ein gesundes Mikrobiom verdaut, das Wertvolles und Essenzielles verwendet und das Überschüssige ausscheidet, loslässt.

Wird der Füllstoff, die „Träger-Substanz“, somit die Ballaststoffe (belastende Geschichten wie Vorwürfe, Schuldzuweisungen etc.) festgehalten, entstehen Verstopfungen auf einer und anderer Ebene. Es fließt nicht so richtig könnte man sagen. Keine Idee, keine wohlwollenden Gefühle, keine finanziellen Mittel und so weiter.

Wir sind unterschiedlich

so zeigt auch unser Leben auf unterschiedliche Ebene solche „Verstopfungen“.

Dieser Prozess ist ähnlich wie im Kanalisationssystem, wenn die Kanäle irgendwo verstopft sind, Ballaststoff klebt dick an inneren Wänden, fließt der Ballast und/oder Inhalt nicht mehr durch, bspw. Wasser und/oder fließt nicht durch und/oder ab, bspw. Abwasser.

Wo immer wir uns entschieden haben, übermäßig uns zu sorgen und an „Sorgen“, an Ballast kleben, sitzen zu bleiben, am „Stuhl“, kann jegliche Ausscheidung blockiert werden.Ausscheiden von einem Job, der uns nicht guttut, aus einer Beziehung, wo es kein Gleichgewicht gibt, oder ausscheiden von einem Wohnort oder Wohnsituation, Gruppe, Verein und so weiter.

Teil drei zum Thema „Gelassenheit bewahren“ folgt in Kürze in einem separaten Blogbeitrag. In diesem Artikel werden wir uns noch tiefer mit dem Thema des Mikrobioms im Zusammenhang mit dieser besonderen Phase starker Sonnenstürme – Magnetischer Sturm befassen, die mit unserem inneren Licht in Resonanz treten um uns zu stärken.

Hier weiterlesen über: Besonnenheit bewahren Teil 1

Judit Schwarz am 24.11.2025, 1030 Wien, Blogbeitrag Teil 2 über das energetische Impuls: Jetzt die innere Besonnenheit bewahren. Bewahre die Fähigkeit, in schwierigen Situationen ruhig und besonnen, gelassen und klar zu bleiben.

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