Sonnen-Eruptionen, Solarplexus und Besonnenheit – Aktivierung vom Lichtkörperprozess
Diese besondere Phase, die uns gegenwärtig beeinflusst, lässt sich als Stärkung des inneren Lichts verstehen. Falls ein Raum hell ist, können wir mit unseren Augen besser sehen, was um uns herum geschieht.
Teil zwei zum Thema „Gelassenheit bewahren“ folgt in Kürze in einem separaten Blogbeitrag. In diesem Artikel werden wir uns noch tiefer mit dem Thema des Mikrobioms im Zusammenhang mit dieser besonderen Phase starker Sonnenstürme befassen, die mit unserem inneren Licht in Resonanz treten und es stärken.
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Und jetzt Teil 1 über die Neumondenergie am 20. November 2025
Die mit großer Kraft unseren Solarplexus und damit die Leuchtkraft unserer Lichtkörper aktivierte.
In Phasen und Zyklen, wo das Licht des Bewusstseins gestärkt wird, können wir mit unserer inneren Welt klarer erkennen, was sich in der Gefühlswelt zeigt.
Wenn Licht uns umgibt,
sehen wir Manches besser, aber wir können nicht immer alles und alle Zusammenhänge mit unseren Augen erfassen. Wir nehmen nur das wahr, was sich in unserem Blickfeld befindet. Das, was hinter uns liegt, sehen wir trotz guter Lichtverhältnisse noch immer nicht.
Doch gerade das, was wir sehen, kann den größten Einfluss haben. Aus diesem und anderen Gründen kann uns das, was wir mit unseren Augen sehen, täuschen. Es kann uns sogar irreführen.
Wenn das Licht in uns gestärkt wird,
nehmen wir auch die Details wahr, die uns selbst betreffen, da unser Anteil daran in unserem Bewusstsein erhellt wird.
In der Welt entwickelt sich nun eine Zeit, in der wir uns intensiv mit unserem inneren Leben auseinandersetzen werden. Das tief in uns verborgene und zuvor verdrängte Bild kann klar werden und in Verbindung mit der Kraft unseres Gewissens erkennen wir die Realität, die wir bisher nicht sehen konnten, wollten.
Wir wollten sie nicht sehen, weil Verleugnung einfacher erschien als die Anerkennung bestimmter Dinge. Dieser Prozess lässt sich mit einem inneren Erdbeben vergleichen.
Der Moment der Erkenntnis ist also der Augenblick,
in dem das Bild, das wir bisher von bestimmten Dingen und Erfahrungen in uns bewahrt haben, wie ein Kartenhaus zusammenbricht, wenn ein starker Wind durch ein offenes Fenster weht.
Das wirksame Bild:
Wir haben einen Garten mit einer Vielfalt an Blumen, Gemüse und Bäumen. Wir ernten die Früchte und genießen die Natur und ihre natürliche Umgebung. Erst wenn wir bemerken, dass die reiche Ernte ausbleibt, die Pflanzen und Bäume welk und trocken wirken, das satte Grün verblasst ist und die Pflanzen ihre Leuchtkraft verloren haben, werden wir aufmerksamer und begeben uns auf die Suche nach der wahren Ursache.
Der Moment, in dem wir den wahren Zustand unserer Pflanzen erkennen (der symbolisch für das steht, was in uns wächst, was wir vernachlässigt und übersehen haben, obwohl es zu unserem Garten gehört), kann für manche „Gärtner“ ein Schock sein.
Wir werden den Mikroorganismen (symbolisch für die winzigen Lebewesen, die mit bloßem Auge unsichtbar sind) und dem Mikrobiom (der Gesamtheit und dem Austausch aller Lebewesen darin) besondere Aufmerksamkeit schenken, um die Ursache zu identifizieren und das Problem zu lösen.
Äußerlich sehen wir
die Auswirkungen in unterschiedlichem Ausmaß. Um die Ursache zu erkennen, beginnen wir, auf einer tieferen, verborgenen Ebene nach Hinweisen zu suchen. Wenn wir herausfinden, warum der Garten leidet, können wir das, was eine Pflanze stört, entnehmen.
Erkennen wir, was sie braucht, können wir ihr etwas geben, hinzufügen. Beides ist gleichermaßen wichtig und relevant: das Schädliche zu reduzieren und das Förderliche zu geben.
Der Boden, Herkunft
ist der Ursprung der Pflanze, aus dem sie heranwächst und mit dem sie sich durch ihre Wurzeln immerwährend verbindet. Die Wurzeln sind eng mit der Substanz verbunden, die sie bedingungslos mit Nährstoffen versorgt und ihr Kraft und Stabilität verleiht.
Trauma
Eine entwurzelte Pflanze kann zwar eine Zeit lang künstlich am Leben erhalten werden, doch die Frage, die wir uns nun stellen können, sowohl individuell als auch kollektiv, dreht sich um das Trauma und die Illusion der „Trennung und Spaltung“ – sie tiefgründig durchleuchten um als Illusion zu erkennen.
Diese künstliche Trennung zu sehen und das wieder zu vereinen, was zusammengehört: Pflanze und Boden. Nur wenn wir dieses Defizit überwinden, können wir uns auf natürliche Weise weiterentwickeln und „Früchte tragen“.
Die kollektive Wahrnehmung
Auch unser Bild über die „äußere“ Welt gerät ins Wanken. Was zuvor unsichtbar und daher schwer zu erkennen war, offenbart sich in seinem wahren Wesen und verändert die gesamte kollektive Perspektive. Der Moment der Realitätserkenntnis kann für viele ein Schock sein.
Aber du kennst sicher das Sprichwort: „
„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“
Es gibt einen epochalen Grund
für die Stärkung des inneren Lichts.
Wenn wir die innere und äußere Welt wie ein Zusammenspiel, wie ein mathematisches Ergebnis von Verifizierung und Bestätigung erkennen können, werden wir fähig, ehrlich zu sein. Wir haben in der Schule gelernt, dass wir die Richtigkeit eines Multiplikationsergebnisses überprüfen können, indem wir es in die entgegengesetzte Richtung dividieren.
Was uns unsere Umwelt sichtbar macht, zeigt uns durch symbolische Bilder, was in uns gesehen und geachtet, erkannt und anerkannt, geschätzt und geliebt wird – und/oder was nicht gesehen und geachtet wird.
Schuldzuweisungen entspringen
einem Mangeldenken, aus Mangelbewusstsein und der Illusion der Trennung.
Wir suchen nicht länger nach Schuldigen und projizieren auch nicht länger die Schuld auf andere, sondern erkennen den Ursprung unserer Probleme und beginnen, Lösungen umzusetzen und durch konstruktive schritte neue Zusammenführung zu erreichen.
Zweiter Teil folgt. Um diesen Beitrag zu erhalten, abonniere den Newsletter von Deutung.at und du bekommst eine E-Mailnachricht nach Veröffentlichung des Folgebeitrags über das Thema Lichtkörperprozess in Zusammenhang mit der Sonne, unser Solarplexus und das Mikrobiom.
Judit Schwarz am 21.11.2025 Blogbeitrag Teil 1 über den energetischen Impuls: Jetzt die innere Besonnenheit bewahren. Die Fähigkeit, in schwierigen Situationen ruhig und besonnen, gelassen und klar zu bleiben.