Die Neumond-Energie am 9.11.2026 leitet das zentrale Thema für das Jahr 2027 ein. Im Laufe der Monate November und Dezember – mit einer Intensivierung bis in den März hinein – offenbaren die Verbindungen, die wir in uns tragen, sowie die spezifische Energiequalität, die unser gesamtes Wesen durchdringt.
Die Energie des Jahres 2027
ist mit dieser nährenden Quelle verknüpft – und damit mit unserem weiblichen Aspekt, unserer „inneren Mutter“ innerhalb unserer inneren Beziehungsdynamik.
Sie umfasst Themen rund um die „Mutter“, die wir seit Jahrtausenden in uns tragen – Themen, die für jeden von uns eine ursprüngliche Verbindung darstellen: eine energetische Nabelschnur, die uns sowohl mit unserem kosmischen als auch mit unserem organischen Ursprung verknüpft – vereint in jedem Einzelnen von uns.
Die Neumond-Energie vom 10.10.2026 (2+0+2+6=10)
leitete eine dreifache Aktivierung der Erneuerung ein – ein ganzheitlicher Impuls zur Erneuerung wurde angestoßen. Auf energetischer Ebene wirkte dieser Impuls gemäß seinem kosmischen Auftrag: Durch seine spezifische Signatur brachte er bestimmte tiefe, innere Zyklen zum Abschluss und regte zugleich die Entfaltung neuer Zyklen an.
(Bewusstseinstraining in Wien 1030
Der nächste Neumond
folgt am 9. November 2026 um 08:02 Uhr. Er knüpft an diesen vorangegangenen energetischen Wandel an, indem er einen deutlichen Druckaufbau erzeugt – eine Kraft, die wir sowohl individuell als auch kollektiv spüren können und die wir für eine Neuorientierung zu nutzen vermögen.
Neumond-Energie am 9. November 2026
Die Kraft – Dynamik, die uns derzeit berührt, steht in Resonanz mit etwas Wesentlichem – einem grundlegenden menschlichen Wert, den wir in uns tragen. Es ist ein Wert, den wir miteinander teilen und den wir als lebensnotwendig erachten. Es handelt sich um einen tiefgründigen Wert, der bereits mit dem Beginn unseres Daseins seinen Anfang nimmt, sich im Laufe unseres Lebensweges weiterentwickelt und von großer Bedeutung bleibt.
Dieser Wert ist in den Verbindungen zwischen verschiedenen Lebensbereichen verwurzelt.
Er beginnt bei unseren Bindungen zu Eltern, Großeltern und Geschwistern und erstreckt sich später auf unsere eigenen Kinder, Enkelkinder und weitere Familienangehörige. Im weiteren Verlauf unseres Lebens weiten sich diese Verbindungen aus und schließen Freunde, Schulkameraden, Kollegen sowie romantische Partner mit ein.
Das Qualitätsspektrum dieser Verbindungen
ist breit gefächert und vielfältig. Manche sind zutiefst innig und tiefgründig, während andere eher funktionaler oder oberflächlicher Natur sind. Diese Qualität kann sich jederzeit in die eine oder andere Richtung verändern.
Wie oft werden aus Freunden Feinde – und manchmal sogar aus Feinden Freunde? All dies geschieht, wenn eine energetische Bindung stark ist und von uns als innerlich bedeutsam empfunden wird.
Neumond-Energie am 9.11.2026
tritt in Wechselwirkung mit diesem grundlegenden Wert – einem Wert, der sowohl in uns selbst als auch kollektiv verankert ist. Sie lädt uns dazu ein, diesen Wert bewusst zu betrachten und die Energie, die wir auf scheinbar „andere“ richten, anhand von zwei Kernqualitäten zu hinterfragen.
Nährende und toxische Verbindungen
Diese können unsere grundlegende, zugrunde liegende energetische Qualität beeinflussen und entweder zu Erweiterung und Entwicklung oder aber zu Verwicklung, Verängstigungen führen – je nachdem, welche Motive unseren Verbindungen zugrunde liegen.
Entscheidend ist hier die Erkenntnis, dass sich alle Verbindungen – ob bewusst oder unbewusst – energetisch in uns und in unseren Lebensumständen manifestieren. Dies geschieht durch das mehr oder weniger konstruktive Zusammenspiel der internen Systeme unseres Körpers: ein gesundes, starkes und vitales Herz-Kreislauf-System, ein gut funktionierendes Nervensystem, ein harmonisches Drüsensystem, das ausgewogene Zusammenspiel unserer Organe und so weiter.
Dies äußert sich in emotionaler Stabilität sowie im Mut,
dem Leben zu vertrauen und Risiken einzugehen – konkret dadurch, dass wir das zum Vorschein bringen, was durch uns sichtbar und greifbar werden kann und möchte, und so einen bestimmten Anteil zum großen Ganzen hinzufügen. Der einzigartige Selbst-Anteil, der den gesamten kosmischen Klang in seiner Resonanz-Wirkung erweitert.
Etwas Einzigartiges – und keineswegs etwas „Besseres“.
„Perfektion“ lässt sich in gewisser Weise treffend als eine Fiktion beschreiben. Ein Scheitern ist lediglich eine Erfahrung, aus der ein neuer Versuch hervorgehen kann – wobei das Vorhaben verfeinert wird oder man sich vielleicht dazu entschließt, es aufzugeben und loszulassen.
Schuldzuweisungen führen in eine Art Gefangenschaft; wir zwingen uns dazu, in Fesseln zu bleiben, gebunden an Geschichten vergangener Erlebnisse – und versäumen dabei das Leben, das sich im Hier und Jetzt entfaltet.
Bemühungen hingegen können eine unerwartete Wirkung haben. Ganz gleich, wie sehr wir uns darum bemühen, alles richtig zu machen, die korrekten Entscheidungen zu treffen oder für absolute Perfektion zu sorgen – das Ergebnis ist oft ein völlig anderes, etwas, das alles andere als perfekt ist.
Die Bereitschaft, die eigene „Unvollkommenheit“ anzuerkennen, sprengt die besagten Fesseln und lässt diese „Erzählungen von Schuld“ wie eine schillernde Seifenblase zerplatzen.
Die folgenden schwungvollen und humorvollen energetischen Impulse könnten dabei hilfreich sein: 😊
- Ich bin auf perfekte Weise unperfekt 😊
- Sogenannte „Fehler“, fehlen in meinem Leben😊
- Sich allzu sehr anzustrengen, ist mir schlicht & einfach zu anstrengend 😊
- Alles, was mit genug Liebe getan wird, ist „gut genug“. 😊
- Rückblickend ist es oft das Scheitern, das mich jetzt am meisten erheitert. 😊
Jeder Verlust schafft Raum für etwas Neues – Raum für das, wofür wir uns öffnen –, selbst für Dinge, worauf wir gar keine Lust hatten… Zum Beispiel durch den Verlust der eigenen Selbstachtung!
Judit Schwarz, 1030 Wien – Blogbeitrag über: „Neumond-Energie am 9.11.2026“.
