Gefangene – inhaftierte Gefühle Teil 2

Lebensblase

In Teil 1 der Blogserie über gefangene, eingeschlossene, „inhaftierte Gefühle“, habe ich die Ursprünge und den Prozess beschrieben, die zur Verfestigung der „Lebensblase“ führen. Die energetischen Schichten – die aus uns heraus durch destruktive „Narrative“ entstehen – haften aneinander.

Sie bilden eine unsichtbare, aber deutlich spürbare „energetische-Mauer“ um uns herum, welche sowohl die Frequenzen verstellt, die wir nach außen abstrahlen, als auch jene Resonanzfrequenzen, die aus unserer Umgebung zu uns zurückkehren.

Es handelt sich um eine aus erstarrten,

eingefrorenen Emotionen gebildete Schichtstruktur, die den freien Fluss der vitalen Lebens-Energie hemmt.

Falls du diesen ersten Beitrag noch nicht gelesen hast, empfehle ich dir, ihn zuerst zu lesen und die energetischen Inhalte auf dich wirken zu lassen.

Blogbeitrag Gefangene – inhaftierte Gefühle Teil 1

Zusammengefasst:

Aus energetisch destruktiv geladenen Geschichten und Erzählungen häufen wir Ballast an, der letztendlich auf unseren Möglichkeiten lastet und das darin vorhandene Potenzial einschränkt.

Diese selbstsabotierende Denkweise versetzt uns in eine Lage der Machtlosigkeit, Ohnmacht – angetrieben von dem „Pseudopreis“, den wir bereit sind zu zahlen, um all das zu rechtfertigen und zu entschuldigen, was in unserem Leben schiefzulaufen scheint.

Das Bild

Diese Haltung mindert das Potenzial, genau die Ziele zu erreichen, nach denen man sich sehnt. Gefühle geben uns Kraft – Kraft im Sinne der Fähigkeit zu handeln, zu gestalten und zu begreifen.

Gefühle sind energetische Inhalte, die uns Halt geben und uns lebendig fühlen lassen. So können Gefühle uns Freude am Leben und an unseren Erfahrungen schenken.

Sie unterstützen uns bei Entscheidungen und lassen zu, eine Erfahrung „nüchtern“, bodenständig (in sich zentriert, geerdet) zu betrachten. Wenn ich nüchtern erwähne, dann bedeutet das eine Betrachtungsweise aus Gefühl und nicht aus emotionaler Betroffenheit.

Eigenverantwortung übernehmen

Wenn wir Verantwortung für die Entscheidungen übernehmen, die wir treffen – und bereits getroffen haben –, übernehmen wir auch Verantwortung für deren Konsequenzen; unabhängig davon, ob sie zu Erfolg oder Misserfolg führen, wird das Ergebnis gleichermaßen als wertvolle Erfahrung wahrgenommen und betrachtet.

Dann kann eine „Folge-Korrektur“ durch neue, korrigierte Entscheidungen eigenständig eingeleitet werden und das „leidende Schicksalsrad“ verlassen, die Leidensgeschichte beendet, geformt und neue Inhalte kreiert werden.

Erfahrungen aus der Meta-Position

zu betrachten ist dann möglich, wenn wir für jegliche Erfahrung die Verantwortung selbst übernehmen.

Sind wir fähig geworden ruhig zu bleiben, sind wir fähig eine not-wendige Korrektur einzuleiten. Der Weg in eine neue Erfahrung wird so eingeleitet und das Gefühl von „Macht“ ist in uns gestärkt und stabilisiert.

Zu dem stehen, was man tut und sagt,

lässt die Lebensblase Schicht für Schicht auflösen.

Wir mögen zwar auf unangenehme Erlebnisse stoßen, doch wir können lernen, diese zu unserem Vorteil zu nutzen, um viele neue, erfolgreiche Erfahrungen zu schaffen – und dabei mit reinem Gewissen zu uns selbst stehen, im Bewusstsein, dass wir die „persönliche“, individuelle Verantwortung dafür tragen.

Das Selbstwertgefühl gewinnt an Stabilität und Offenheit und Mut für neue Erfahrungen, was wiederum eine erfrischende und bereichernde Wirkung auf Körper, Geist und Seele hat.

Teil 3 zum Thema „Gefangene – inhaftierte Gefühle“ folgt in Kürze.

Für ein persönliches Beratungsgespräch sende mir deine Anfrage und deinen Wunschtermin bitte über den Menüpunkt „Kontakt/Deutung„.

In Liebe, bis bald, Judit

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