Portalöffnung – EinSicht bedeutet Annahme und Aussöhnung

Gegenseitige Aussöhnung des Scheinbaren und Sichtbaren, sowie Selbstbetrachtung und Weltbetrachtung.

Das Bewusstwerden, wie ich mich und das Leben sehe. Energetische Portalöffnung am 2.7.2019

Umkehr nach Hause bedeutet, sich des eigenen Energiehauses und dessen Inhalts bewusst zu werden und sich damit erstmal auszusöhnen, um Verantwortung dafür übernehmen zu können. Auch wo es nötig ist zu stabilisieren und zu reinigen, um sich darin wohlzufühlen. Müll raustragen, Alt-Ballast entsorgen. Gut durchlüften … 🙂  Auch Verbindungen (Infrastruktur) bewusst betrachten, hinsichtlich welcher ich interagiere und womit mich verbinde, mich austausche. Das Umfeld achtsam betrachten und sich mit diesem bewusst, konstruktiv austauschen. Hier geht es auch um das Sehen auf physischer Ebene, um das Auge. Meine Sicht kann unscharf, verschwommen sein (müde Augen), oder es kann verstärkt Kurz- oder Weitsichtigkeit auftreten. Dies geschieht durch die Umstrukturierung der Sehorgane und die Klärung und Reinigung der Zirbeldrüse. Dieser Prozess möchte die eigene Sichtweise bewusst machen und dient als Hilfestellung im Erneuerungsprozess auf allen Ebenen. Fragestellung: Wie sehe ich mich und die anderen? Wie sehe ich mein Umfeld, die Menschen? Welche Überzeugungen und Sichtweisen vertrete ich innerlich? Vertrauen auf die eigenen Lebensumstände, die uns schützen und all das beinhalten, was wir gerade brauchen. Der Beginn etwas Neuen durch die Integration vergangener Erfahrungen und das Loslassen von Überschüssigem. Energetische Portalöffnung am 2.7.2019. Wir können bewusst Emotionen wahrnehmen, die bereit sind, geheilt zu werden. Was bedeutet das? Die Erkenntnis und volle Annahme der eigenen Gefühle, unabhängig davon, ob diese durch scheinbar jemand anderen oder durch die Lebensumstände aktiviert wurden. Schuldzuweisung für die eigene Emotionalität kann endgültig losgelassen werden. Der Wichtigkeit deren Erfahrungen voll vertrauen und so als wertvoll anerkennen. Alle „Herrschaften“ basieren auf dem Versuch, die Emotionalität beherrschen zu wollen. Sich selbst zu kontrollieren – das eigene VerHalten und das Gefühl der anderen. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen mindert die Auseinandersetzungen im Außen. Emotionale Kompetenz bedeutet, sich der eigenen Gefühle bewusst zu sein und zu ihnen zu stehen. Wir können uns entscheiden, das was wir gerade fühlen, authentisch in Ausdruck zu bringen, ohne damit die anderen manipulieren zu wollen oder dafür verantwortlich zu machen. Ebenso dem emotionalen Ausdruck der anderen Raum geben, ohne etwas persönlich zu nehmen oder sich dafür verantwortlich zu fühlen. Momentan wirken ebenso die Themen Zusammengehörigkeit und Verbundenheit intensiv. Es geht hier nicht nur um die eigene Familie, sondern auch um die Gemeinschaft, die als Seelenfamilie im Leben erkennbar wird. Auch hier heilen wir Kindheitsverletzungen, die das eigene System stressen und Verspannungen verursachen, die wiederum den Fluss der Selbstheilungskräfte blockieren. Deren Heilung ist möglich und wird von den kosmischen Kräften unterstützt. Mutter und Vater sind keine getrennten Menschen, sondern ebenso Kräfte, die wir in uns tragen und die dann zur Verfügung stehen, wenn sie befreit, verbunden und in uns integriert sind. Jeder Vater und jede Mutter sind Sohn und Tochter von Vätern und Müttern… Alles Un-aussöhnliche ist das Trennende, somit gegen das Verbindende – das Lebendige – gerichtet und verursacht emotionale Instabilität. Dessen Wirkung sind die Kämpfe, innen und außen, die sehr kraftraubend und verwirrend sind. Verwirrungen sehe ich als Ursache für Verstrickungen, die durch Familienaufstellungen sichtbar werden können. Wer kennt nicht das Gefühl von Nach-träg-lichkeit? Schon im Wort wird die Bedeutung gut erkennbar – man trägt noch immer etwas nach… eine unnötige Anstrengung! Tragen bedeutet schwer, schleppend. Anstrengung, abtragen, entkräften, schmälern, gefangen von Lass deine „schweren“ Geschichten los und du bekommst wieder leichte Füße, um durch das Leben zu tanzen. Ebenso wichtig ist es, die Kehrseite der Medaille zu betrachten. Wenn du dein eigenes Wohlwollen dem Wohlwollen der anderen untergeordnet hast, kannst du jetzt die unbewusste Opferhaltung erkennen, die hier unweigerlich mitschwingt. Nur wenn es einem selbst gut geht, kann anderen geholfen werden. Nur wenn ich ruhig bin, kann ich Ruhe ausstrahlen, wenn ich mich wertschätze, fühle ich mich wertgeschätzt. Eine unbewusste “Bettlerhaltung” erweckt nur Mitleid, die den “Bettler” nur noch weiter schwächt. “Der Bettler” mag sich um ein paar Euro „erniedrigen“ und erntet mehr negative Aufmerksamkeit und Verachtung als wahres Mitgefühl. Frage dich in stiller Meditation, ob du vielleicht auch ähnliches tust und um Liebe, Aufmerksamkeit oder Sicherheit bettelst…? Bewusst oder noch unbewusst, eventuell unterschwellig. Die Erkenntnis kann kurz schmerzhaft sein, lohnt sich aber sehr. Jetzt besteht die Möglichkeit, dieses Gefühl zuzulassen, sich dessen Inhalts bewusst zu werden. Auch wenn das Gefühl der Selbstliebe, Selbstakzeptanz oder des Selbstwertes erst nicht stark ist, kann dieses jetzt stärker werden und wachsen. Dann ist der Samen gesät und wird nun durch aufmerksame Pflege immer stärker. Wie kann ich das umsetzen? Mit Achtsamkeit gegenüber mir selbst. Beobachten, was ich wirklich brauche und warum ich das brauche, um mir dies in dem Maß zu geben, in dem es mir gerade möglich ist. Auf das Leben vertrauen <3 Portalöffnung 2.7.2019 Willkommen.

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