Meditation – wie ich über mich selbst denke, so denken die anderen über mich…

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Wie ich über mich denke, so fühle ich mich.

MÖGE DAS SELBSTVERTRAUEN IN MIR ERWACHEN
MÖGE FREUDE UND FÜLLE MICH UMGEBEN
MÖGE ICH SICHER SEIN
MÖGE ICH FREUDIG SEIN
MÖGE ICH GESUND SEIN
MÖGE ICH IN FRIEDEN SEIN

MÖGE DIE BEDINGUNGSLOSE LIEBE DURCH MICH FLIEßEN, MEINE LEBENSUMSTÄNDE HEILEN JETZT

Mögen sich die Sichtbarkeit und Gegenwertigkeit meiner Gabe mitsamt ihrer Wirksamkeit ausdehnen.
Möge deren Kraft und Schönheit durch mich in die Welt strahlen und die Gegenwart verschönernd bereinigen.
Der wahre Wert bin ich.
Durch einen klaren, ruhigen Geist und den Fokus auf das Wesentliche erschaffe ich in Kontakt und Verbundenheit mit der Quelle allen Seins selbst die Realität.

Meine Lebensumstände spiegeln mir zurück, wofür ich die Welt halte.

Aloha ~ glücklich sein mit

Die Verbundenheit mit dem, was gerade ist, sowie dessen Anerkennung bedeutet die Übernahme der vollen Verantwortung dafür, dieses Gefühl wahrzunehmen, anzunehmen und wenn notwendig neue Entscheidungen zu treffen, um die Gegenwart zu verändern.

Übung dazu:

Wiederhole dreimal die verfassten Sätze, welche mit grüner Farbe hervorgehoben wurden.
Danach wiederhole diese gegebenenfalls dreimal in Bezug auf eine andere Person. Wähle jemanden, zu dem du derzeit keine einfache Beziehung hast oder über den du in letzter Zeit nicht so entspannt denkst. Auch nach einer Trennung kann diese Meditation auf den noch vorhandenen Beziehungskörper sehr heilsam wirken.

Beispiel:
MÖGE DAS SELBSTVERTRAUEN IN ………….. ERWACHEN

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