Globale Weltgesundheit ganzheitlich erkennen und anerkennen

Die Welt ist „kränklich“ und befindet sich im Selbstheilungsprozess.

Wie können wir diese kollektive (Evolution-Ausdehnung-Quantensprung) Entwicklung erkennen und als Individuum unterstützen?


Die derzeitige kollektive innere Überzeugung (Ausrichtung) was wir unter Wohlstand und Glück verstehen,

müssen wir erst einmal mit ABSTAND betrachten, um einen Überblick zu schaffen. Erst dann können wir hineinspüren, korrigieren, erneuern,
bewusstwerden und nach stimmigen, ethischen Werten den konstruktiven Weg wählen.


Die Route, wenn nötig ändern, in Richtung kosmisches (übergeordnetes) WIR Bewusstsein.

Das bestätigt uns die hermetische Gesetzmäßigkeit, „wie innen so außen,“ „wie oben so unten.“ 

Die Interaktion zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos ist ähnlich wie ein und ausatmen. Getrennt definierbar und gleichzeitig nur als Einheit und Fluss erlebbar.


Lebensfluss

Wer gibt öffnet seine Hand

und wer seine Hände offen hat,

kann empfangen,

wer empfängt der hat,

und nur wer hat kann geben.

Öffnest du deine Hand und öffnet sich dein Geist,

plötzlich erwachst du in deinem Herz.

Dein Herz pocht und du kannst Lebendigkeit spüren,

Energie ist dein Inhalt, das kannst du jetzt auch fühlen.

Es gibt nichts sonst zu finden,

als Energie in verschiedenen Formen zu empfinden.

Ob deins oder meins

der Inhalt ist eins.

Innen oder außen, da gibt es keinen Unterschied,

nur die Form, eine scheinbare Grenze, eine andere Frequenz,

erzeugt die Wahrnehmung von Vielfalt der

Gefühle in dieser Welt.

Du lässt plötzlich los und hältst nichts zurück,

willst nicht mehr bekommen und schaust nicht zurück.

Es gibt keine Maschen,

bleibt nichts mehr hängen in dir,

reagierst du auf dein Anders-Sein mit Liebe in dir.

Kein Nebel und kein Rauch,

die deinen Blick um klar zu sehen beraubt.

Dir ist klar geworden,

es gibt keinen Mangel,

und keine Enge,

es gibt nur unendliche Energie-Wende.

>>JUDIT SCHWARZ<<


Die Welt brennt und es herrscht dadurch ein globaler fiebriger
Zustand. Die Lunge von Mutter Erde ist voller Rauch und engt den Lebensraum
für ihre Mitbewohner enorm ein. Manche müssen flüchten, manche verlieren alles
was sie bisher geschafft haben oder ihr physisches Dasein. Einerseits werden
große Flächen unbewohnbar und wiederum andere Orte überfüllt, wobei die
gerechte Ressourcenaufteilung immer mehr Herausforderung bedeutet.

Der Traum vom echten Glück durch materiellen Wohlstand
schwindet und umdenken ist keine Möglichkeit, sondern die Chance. Die Anforderungen des Alltages zu bewältigen
scheint für immer mehr Menschen schwierig oder unmöglich. Daraus entstehen
Emotionen wie Frust, Unsicherheit, Angst und die bisher verdrängten wichtigen Lebenselemente
über das, was uns wirklich glücklich macht drängt ins Bewusstsein, um
von uns gesehen, anerkannt und angenommen zu werden.

„Sind wir glücklich dann haben wir alles.“ 

Sind wir glücklich, dann wünschen wir uns innerlich, dass
wir weiterhin glücklich bleiben und wenn wir unglücklich sind, tun wir alles,
um irgendwie wieder glücklich zu werden. Dabei bedeutet anhaltende Glückseligkeit
ja zu sagen zu dem was gerade auf der Bühne des Lebens erscheint und lernen
damit möglichst etwas Konstruktives zu machen oder einfach zu akzeptieren.

Ein Streben nach dem glücklich sein ist ein Streben
nach Erfüllung, die wir oft als Erfolg definieren.

Was bedeutet Erfüllung ganzheitlich?

Erfüllt sein bedeutet voller Energie sein, Lebenskraft
- Lebensfreude spüren und durch Interaktion - Tatkraft fließen
lassen, die daraus im Ausdruck - Kreativität sichtbar wird.

Hinter der Sucht (Suche) liegt im Verborgenen die
Sehnsucht nach Glückseligkeit.

Solange uns die eigenen Bedürfnisse nicht bewusst sind, können
wir auch keine Verantwortung dafür übernehmen und erkennen nicht, was wir
brauchen, um glücklich zu sein.

Daraus entwickelt sich depressive Stimmung oder ein kämpferisches,
unterschwelliges Unzufriedenheitsgefühl, woraus sich erneut Erfahrungen mit
Enttäuschungen anbahnen. All das erzeugt Stress, der wiederum verschleiert den Überblick
und hält uns in destruktiven Mustern gefangen.

Wie wir konstruktive Entscheidungen treffen und mit klarem Fokus Schritte setzen können ins Glück.

- Bewusst Auszeit nehmen, um Abstand vom Stress zu gewinnen.

- Reflektieren, wo wir im Funktionieren gefangen wurden.

- Spüren, worauf wir mit Widerstand reagieren.

Spüren ist die Quelle, eine nonstop offene Tankstelle wo wir selbst Lebensenergie auftanken.

Anhaltender Stress ist das Hamsterrad, das Treten in „die Pedale“, was ich wie das Missachten der eigenen Werte wahrnehme.

Symbolisch gesehen, man tritt mit den Füßen die eigenen
Werte, um scheinbar weiterzukommen. Das erzeugt die Illusion von Bewegung
im Verstand und nicht im echten Leben.

Das wirkende Muster und dessen Motto: streng dich an!
Physisch, emotional und geistig. Was daraus entsteht? Dass wir wohl scheinbar
etwas schaffen, nur leider empfinden wir dabei kein Glücksgefühl, keine Freude.
Ein weiterer zum Scheitern verurteilter Versuch, etwas oder jemand zu besitzen
in der Hoffnung dadurch endlich erfüllt zu sein. Oder wir tauschen „Lebenszeit“
mit Tätigkeiten, die keinen Spaß machen, was uns relativ bald das Gefühl gibt
leer, ausgelaugt und erschöpft zu sein. Mehrere Jobs und Überstunden sehen wir
als Lösung, um mehr zu haben und besitzen, um endlich dann glücklich zu sein.

Warum?

Vielleicht tragen wir die übernommenen Masken
schon so lange, dass wir das eigene Gesicht vergessen haben.

Was hilft uns zu erinnern was uns Freude bereitet?

Ich kann mich so gut erinnern, dass wir Mädchen im Kindergarten
und in der Volksschule zu Halloween hauptsächlich als Prinzessin oder Hexe
erschienen sind. Licht und Schatten war kein Thema, doch es war kein Grund es
zu verurteilen, weil niemand die böse Hexe gesehen hat hinter der Maske und die
Prinzessin spielte mit der Hexe zusammen und beide lachten und hatten Spaß. Wir
wussten, dass Marie die Hexe nur gespielt hat, weil ihr diese Rolle Freude
gemacht hat. Als Erwachsene bleiben Reste von den Masken picken und wir nehmen sie
schwer herunter – man muss zupfen und runterkratzen, um sie ganz entfernen zu
können. Das fühlt sich unangenehm an. Wir fühlen uns dabei schnell unsicher und
verletzlich, ein wenig nackt.

Wir tragen die Masken, solange wir nach außen beweisen wollen,
dass wir wertvoll und liebenswert sind. Wir geben oft keine Ruhe und treiben
gerne uns selbst bis in einen Zustand absoluter Erschöpfung.

Wir suchen uns selbst, weil wir vergessen haben, dass wir
liebenswert und wertvoll sind, so wie wir sind. Sich an all das zu erinnern ist
ganz „einfach“ durch ganzheitliche Entspannung. Ein ruhiger Geist erzeugt
Wohlgefühl, ist in gelassener Stimmung klar und setzt in einem entspannten
Körper die Erinnerungen einfach frei. Ähnlich wie im Kino, wenn dich plötzlich
eine Szene berührt, siehst du das Geschehen, die Geschichte und gleichzeitig
erkennst du was es mit dir zu tun hat. Es berührt dich, weil du im Moment
bewusster Beobachter bist. Du siehst die Maske der gespielten Rolle aus dem
METAblick. So identifiziert du dich nicht damit, sondern erkennst die Zusammenhänge.
Solche Momente haben eine besondere Tiefe, außer Raum und Zeit. So etwas
geschieht ungeplant im passenden Moment, um den Sinn einer deiner Masken zu enthüllen.

Was ist der Schlüssel ins Glück?

Kreativität führt uns nach innen ins Zentrum, wo Ruhe
herrscht. Entdecken und üben wie du dich am leichtesten entspannen kannst lohnt
sich. Manchmal wenn wir die Notwendigkeit von grundlegender Änderung spüren und
trotzdem zögern, leitet die Seele auf einer anderen Ebene den klärenden Prozess
ein. Verändert plötzlich innere und äußere (manchmal beides) Umstände, um uns wachzurütteln
durch Verlust auf einer oder mehreren Ebenen (physische, emotionale, geistige).

Manchmal brechen mehrere Brücken hinter uns ab und macht es
uns damit unmöglich wie gewohnt etwas weiterzuführen.

Wir leben in Zeiten eines kollektiven Umbruchs, die
ebenso ein kosmisches Burnout genannt werden können und wir erleben die Symptomatik
von „ausgebrannt“, global ebenso wie individuell. 


Das ist ein kosmischer Impuls, eine Verstärkung um von den bisherigen Werten ABSTAND zu nehmen
und die seelischen Werte konstruktiv, neu im Sinne von ganzheitlicher (globaler)Weltgesundheit zu definieren.

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